Stellwerk Harburg
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Das Docks & Prinzenbar ist eine zusammenhängende Location mit zwei bekannten Eingängen am Spielbudenplatz und an der Kastanienallee. Viele kennen beide Bereiche als getrennte Clubs, tatsächlich gehören sie jedoch zu einem Gebäude. Neben dem großen Docks und der kleineren Prinzenbar gehört auch der Ziegelsaal zu der Location, die seit den 1980er-Jahren ein nicht wegzudenkender Teil des Hamburger Nachtlebens ist.
| Name | Docks & Prinzenbar |
| Stadtteil | St. Pauli |
| Eventarten | Konzerte, Clubnächte, Partys, Events |
| Eintritt | ab ca. 10 € |
| Parkplätze | nein |
| Barrierefrei | teils |
Das Docks bildet den größten Bereich der Location und wird für Konzerte und große Clubnächte genutzt. Hier finden mehrere hundert Gäste Platz, die Fläche ist auf Tanzbetrieb und Bühnenveranstaltungen ausgelegt.
Die Prinzenbar liegt im hinteren Teil des Gebäudes und ist deutlich kleiner. Sie wird vor allem für Konzerte mit begrenzter Besucherzahl oder spezielle Eventformate genutzt. Der Raum hebt sich durch Stuckelemente und einen Kronleuchter klar vom industrielleren Hauptfloor ab.
Zusätzlich steht mit dem Ziegelsaal ein weiterer Veranstaltungsraum zur Verfügung, der je nach Event eingebunden wird. Durch die Verbindung aller Bereiche lassen sich parallel mehrere Formate innerhalb eines Abends umsetzen.
Musikalisch reicht das Programm von Techno und Tech House über Indie, Pop und Hip-Hop bis hin zu Live-Konzerten unterschiedlichster Genres. Auch Labelnächte und wiederkehrende Partyreihen wie die Spirit of Goa gehören zum festen Programm.
Im Docks ist eigentlich immer Bewegung. Entweder läuft gerade ein Konzert oder es geht direkt in die Clubnacht über. Die Fläche füllt sich schnell und bleibt auch lange voll, weil viele genau dafür kommen.
In der Prinzenbar läuft das Ganze entspannter. Nach Konzerten bleiben viele einfach noch stehen, trinken was und hängen ein bisschen ab, statt dass sofort alles Richtung Tanzfläche kippt. Der Raum ist kleiner, man bekommt mehr vom Geschehen mit und steht dichter zusammen.
Gut zu wissen: Im Docks und in der Prinzenbar haben über die Jahre viele bekannte Künstler gespielt. Namen wie Metallica, David Bowie oder Tokio Hotel gehören genauso dazu wie Acts wie Kraftklub oder Gentleman. Auch elektronische Künstler wie Sven Väth oder Monika Kruse waren hier regelmäßig zu Gast.
Die Geschichte des Gebäudes, indem sich das Docks. die Prinzenbar und der Ziegelsaal befinden, reicht bis 1900 zurück. Damals eröffnete mit „Knopf’s Lichtspielhaus“ eines der ersten ortsfesten Kinos Deutschlands, indem es frühe Filmvorführungen zu sehen gab.
Während des Zweiten Weltkriegs wurde der Betrieb unterbrochen und in den Jahren danach wechselte die Nutzung mehrfach, ebenso wie die Betreiber und die Ausrichtung. Verschiedene Unterhaltungsformate fanden hier ihren Platz, bevor 1988 das Docks als Musik- und Konzertlocation eröffnet wurde und such schnell Rang und Namen auf dem Kiez machte. Die Prinzenbar im hinteren Teil wurde später als eigenständiger Veranstaltungsraum integriert.
Die historische Struktur des Gebäudes ist weiterhin erhalten beblieben.
Der Einlass erfolgt je nach Veranstaltung, in der Regel ab 18 Jahren. Taschenkontrollen sind üblich. Bei Konzerten und Clubnächten gelten die jeweiligen Vorgaben des Veranstalters.
Telefon: +49 (0)40 – nicht öffentlich angegeben
E-Mail: über Website
Website Docks & Prinzenbar
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